Korrekturverlust und Einheilungsverhalten transpedikulärer Spongiosaplastiken bei der Behandlung thorakolumbaler Wirbelfrakturen View Full Text


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DATE

1999-08

AUTHORS

H. Winkler, M. Fischer, T. Keßler, F. Fernandez, J. Köpke

ABSTRACT

In der operativen Behandlung instabiler Frakturen der thorakolumbalen Wirbelsäule ist eine Osteosynthese im eigentlichen Sinn nicht möglich. Bei der Verletzung tritt nicht nur ein isolierter knöcherner Schaden ein, sondern in den meisten Fällen auch eine biomechanische Instabilität des betroffenen Bewegungssegments. Das Ziel der operativen Behandlung besteht darin, Stabilität zu erzeugen. Neben der Instrumentation mit internen Fixationssystemen ist eine Knochentransplantation erforderlich, um eine knöcherne Spondylodese zu erzielen. Die häufigste Form der Knochentransplantation ist die transpedikuläre Spongiosaplastik, bei welcher im Rahmen der dorsalen Implantation des Fixateur interne über die Pedikel des Wirbels Spongiosa in den Wirbelkörper und den Intervertebralraum plaziert wird. Voraussetzung für die knöcherne Einheilung des Transplantats unter dem Schutz des stabilisierenden Implantats ist die vorherige Resektion des intervertebralen Bandscheibengewebes. In der klinischen Studie wurden Korrekturverluste in der Größenordnung von 30–60% im Bereich der operierten Bewegungssegmente unabhängig vom Frakturtyp, Implantat oder Operationsverfahren nachgewiesen. Verantwortlich war im wesentlichen die fehlende Einheilung der transplantierten Spongiosa. Neben der ungünstigen Vaskularisation im Intervertebralraum, welche operativ unbeeinflußbar ist, kommt der morphologischen Anordnung des Transplantats, seiner räumlichen Ausdehnung und damit der Möglichkeit, mit dem benachbarten Wirbel in Kontakt zu kommen, eine besondere Bedeutung zu. Die Auswertung von 3D-Rekonstruktionen, welche aus den CT-Bilddaten gewonnen wurden, zeigt unbefriedigend kleine Spongiosavolumina, die keinen oder eine nur ungenügenden Kontakt zum Nachbarwirbel herstellen. Die vorliegenden NMR-Untersuchungen belegen eine mangelnde Vitalität der transplantierten Spongiosa. Da überwiegend keine knöcherne Fusion von instabilen Bewegungssegmenten oder nur unter Entwicklung von erheblichen Korrekturverlusten eintritt, ist die transpedikuläre Spongiosaplastik nach den obigen Ergebnissen nicht für die operative Stabilisierung thorakolumbaler Frakturen geeignet. Als Konsequenz aus den Ergebnissen muß die Indikation zur kombiniert dorso-ventralen Stabilisierung häufiger gestellt werden. Möglicherweise werden in Zukunft endoskopische minimalinvasive Techniken weiter perfektioniert, um invasive, patientenbelastende Verfahren zu vermeiden und das Komplikationsrisiko zu senken. More... »

PAGES

294-301

Journal

TITLE

Trauma und Berufskrankheit

ISSUE

3

VOLUME

1

Identifiers

URI

http://scigraph.springernature.com/pub.10.1007/s100390050052

DOI

http://dx.doi.org/10.1007/s100390050052

DIMENSIONS

https://app.dimensions.ai/details/publication/pub.1041395948


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