Selektion und Evolutionstheorie: Müssen »altdarwinistische Dogmen« durch eine kritische Evolutionstheorie ersetzt werden? View Full Text


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DATE

1983-12

AUTHORS

Jürgen Remane

ABSTRACT

Mitglieder der »Senckenberger Arbeitsgruppe für Phylogenetik« haben in zahlreichen Publikationen eine neue Evolutionstheorie entwickelt. Hier wird auf drei Kernpunkte dieser Theorie kritisch eingegangen.Der Begriff Internselektion (an sich schon problematisch, weil schwer abzugrenzen) ist zu weit gefaßt. Das Absterben embryonaler Mißbildungen wird so zum wichtigsten Aspekt, aber das ist stabilisierende Selektion, die der Evolution entgegenwirkt. Diese Art von Internselektion bietet keinen Ansatz zur »Überwindung altdarwinistischer Dogmen«.Das »Ökonomieprinzip«, demzufolge Evolution zwangsläufig zu energetisch effizienteren Formen führen soll, ist kein allgemeingültiges Gesetz. Die Entwicklung von Schutzfunktionen und Imponiergebaren (Balz) ergeben oft Formen, die energetisch weniger effizient sind als ihre Ahnen; das am Energiegefälle orientierte Lesrichtungskriterium stimmt dann nicht mehr.Natürlich sind alle Organismen Energiewandler, aber die »Maschinenanalogie« kann nicht alleinige Grundlage aller Evolutionsmodelle sein, denn biocoenotische Wechselbeziehungen und andere Außenfaktoren der Selektion werden durch sie nicht erfaßt. Das zwingt zur Uberbetonung »interner Anpassungszwänge«. Der Begriff Internselektion (an sich schon problematisch, weil schwer abzugrenzen) ist zu weit gefaßt. Das Absterben embryonaler Mißbildungen wird so zum wichtigsten Aspekt, aber das ist stabilisierende Selektion, die der Evolution entgegenwirkt. Diese Art von Internselektion bietet keinen Ansatz zur »Überwindung altdarwinistischer Dogmen«. Das »Ökonomieprinzip«, demzufolge Evolution zwangsläufig zu energetisch effizienteren Formen führen soll, ist kein allgemeingültiges Gesetz. Die Entwicklung von Schutzfunktionen und Imponiergebaren (Balz) ergeben oft Formen, die energetisch weniger effizient sind als ihre Ahnen; das am Energiegefälle orientierte Lesrichtungskriterium stimmt dann nicht mehr. Natürlich sind alle Organismen Energiewandler, aber die »Maschinenanalogie« kann nicht alleinige Grundlage aller Evolutionsmodelle sein, denn biocoenotische Wechselbeziehungen und andere Außenfaktoren der Selektion werden durch sie nicht erfaßt. Das zwingt zur Uberbetonung »interner Anpassungszwänge«. Die Basis für eine »Revision der Evolutionsvorstellungen von den Wurzeln her« ist unter diesen Umständen nicht gegeben. More... »

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205-212

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Journal

TITLE

PalZ

ISSUE

3-4

VOLUME

57

Author Affiliations

Identifiers

URI

http://scigraph.springernature.com/pub.10.1007/bf02990312

DOI

http://dx.doi.org/10.1007/bf02990312

DIMENSIONS

https://app.dimensions.ai/details/publication/pub.1036151178


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