Die automiktischen Vorgänge im Ei der tetraploid parthenogenetischen Solenobia triquetrella F. R. (Psychidae, Lepid.) View Full Text


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DATE

1950-01

AUTHORS

J. Seiler, Barbara Gessner

ABSTRACT

In den beiden Reifeteilungen der tetraploid parthenogenetischen Solenobia triquetrella wird die Zahl der Chromosomen reduziert auf den diploiden Bestand.Durch Verschmelzung (Automixis) von je 2 Furchungskernen in der 3., 4. und 5. Furchungsteilung wird der diploide Chromosomenbestand wieder auf den tetraploiden gebracht.Eine andere Art der Verdoppelung der Chromosomenzahl gibt es bei triquetrella nicht.Die Blastodermkerne sind in der Regel tetraploid. Es können aber auch noch diploide Kerne vorhanden sein. Die Aufregulierung zur Tetraploidie ist also im Blastoderm noch nicht vollständig durchgeführt.Ob diploide Kerngenerationen bestehen bleiben können und ob sie am Aufbau des im großen und ganzen tetraploiden Organismus teilnehmen, kann durch direkte Beobachtung nicht entschieden werden.Ganz ausnahmsweise können im Blastoderm höherploide Kerne vorhanden sein. Auch über deren Schicksal können wir nichts sicheres aussagen.Zwischen den zur Untersuchung herangezogenen Lokalformen bestehen im Ablauf der Furchungsteilungen interessante Unterschiede: Der weibliche Vorkern bleibt entweder im Eiinnern, und es laufen hier die ersten Furchungsteilungen ab (so in der Regel beim Ramersberger Material), oder er wandert an die Eiperipherie, und die Furchung läuft ganz im Keimhautblastem ab (so z. B. beim Münchner Material). In den beiden Reifeteilungen der tetraploid parthenogenetischen Solenobia triquetrella wird die Zahl der Chromosomen reduziert auf den diploiden Bestand. Durch Verschmelzung (Automixis) von je 2 Furchungskernen in der 3., 4. und 5. Furchungsteilung wird der diploide Chromosomenbestand wieder auf den tetraploiden gebracht. Eine andere Art der Verdoppelung der Chromosomenzahl gibt es bei triquetrella nicht. Die Blastodermkerne sind in der Regel tetraploid. Es können aber auch noch diploide Kerne vorhanden sein. Die Aufregulierung zur Tetraploidie ist also im Blastoderm noch nicht vollständig durchgeführt. Ob diploide Kerngenerationen bestehen bleiben können und ob sie am Aufbau des im großen und ganzen tetraploiden Organismus teilnehmen, kann durch direkte Beobachtung nicht entschieden werden. Ganz ausnahmsweise können im Blastoderm höherploide Kerne vorhanden sein. Auch über deren Schicksal können wir nichts sicheres aussagen. Zwischen den zur Untersuchung herangezogenen Lokalformen bestehen im Ablauf der Furchungsteilungen interessante Unterschiede: Der weibliche Vorkern bleibt entweder im Eiinnern, und es laufen hier die ersten Furchungsteilungen ab (so in der Regel beim Ramersberger Material), oder er wandert an die Eiperipherie, und die Furchung läuft ganz im Keimhautblastem ab (so z. B. beim Münchner Material). More... »

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91-107

References to SciGraph publications

  • 1949-11. Das Intersexualitätsphänomen in CELLULAR AND MOLECULAR LIFE SCIENCES
  • 1923-12. Geschlechtschromosomen-Untersuchungen an Psychiden in ZEITSCHRIFT FÜR INDUKTIVE ABSTAMMUNGS- UND VERERBUNGSLEHRE
  • Identifiers

    URI

    http://scigraph.springernature.com/pub.10.1007/bf00325768

    DOI

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    DIMENSIONS

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    PUBMED

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