Entscheidungstabellen und Expertensysteme View Full Text


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DATE

1987

AUTHORS

Ulrich Güntzer , Christian Schöll , Gerald Jüttner , Karl-Rudolf Moll

ABSTRACT

In jüngster Zeit entwickelten sich die Expertensysteme als eine Anwendung der Wissensverarbeitung zu einem neuen, heftig diskutierten Teilgebiet der Informationsverarbeitung. Von den Anhängern der Expertensysteme wird hierin ein wesentlicher Durchbruch in der Informationstechnologie erwartet, manche Kritiker sagen hingegen, es handle sich nur um einen neuen Namen für altbekannte Verfahren, wie z.B. die Entscheidungstabellentechnik.In einem gemeinsamen Projekt der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank München, dem Institut für Informatik der TU München und dem Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird anhand von Anwendungsbeispielen die Frage untersucht, worin die praxisbezogenen Unterschiede zwischen der konventionellen Programmierung mit Entscheidungstabellen und der wissensbasierten Programmierung in Form der Expertensysteme liegen.Als Grundlage hierfür dienen Aufgabenstellungen aus der Praxis des Bankwesens, zum einen die Filialen einer Bank zu analysieren und zum anderen die Kreditwürdigkeit zu prüfen. Die Filialanalyse ist wissensbasiert als Prototyp-Expertensystem in IF/Prolog /1/ und zusätzlich mit Hilfe des Expertensystem-Shells PERSONAL CONSULTANT PLUS(PC+) implementiert /5/. Zum Vergleich erfolgte mit Hilfe von PL/1 und Entscheidungstabellen eine konventionelle Programmierung des Filialanalysesystems /5/. Die Kreditwürdigkeitsprüfung ist wissensbasiert mit PC+ /2/ und konventionell mit PL/1 und Entscheidungstabellen /5/ implementiert.Ausgehend von der gleichen Mächtigkeit beider Programmierparadigmen werden in der vorliegenden Arbeit verschiedene Kriterien wie Programmieraufwand, Entwicklungsfreundlichkeit, Wartbarkeit, Laufzeitverhalten, Ablaufsteuerung und Erklärungsfähigkeit der einzelnen Programme miteinander verglichen und die Vor- und Nachteile der beiden Programmiertechniken beschrieben. Aufbauend auf diesen Vergleich werden Entscheidungshilfen für die Frage ‘Soll man ein System konventionell mit Entscheidungstabellen oder wissensbasiert als Expertensystem entwickeln’ gegeben.Basierend auf diesen Ergebnissen wird in einem weiteren Teil der Arbeit dargestellt, wie ein konventionelles Entscheidungstabellenprogramm in ein Expertensystem transformiert werden kann und inwieweit der umgekehrte Weg möglich ist. Diese Transformationen schaffen die Möglichkeit, die Vorteile der wissensbasierten und der konventionellen Programmiertechnik sowohl bei der Erstellung als auch beim Einsatz von Softwaresystemen wechselweise auszunutzen. Damit wird die Grundlage geschaffen, einerseits Problemlösungen in vereinfachter Weise als Expertensystem zu entwickeln und mit Hilfe von Entscheidungstabellen effizient zum Einsatz zu bringen und andererseits bestehende Entscheidungstabellen als Expertensysteme weiterzuentwickeln. Anhand der bei den manuellen Transformationen gewonnenen Erfahrungen werden schließlich systematische Wege gesucht, die den Transformationsvorgang vereinfachen. More... »

PAGES

256-271

Identifiers

URI

http://scigraph.springernature.com/pub.10.1007/978-3-322-94662-1_17

DOI

http://dx.doi.org/10.1007/978-3-322-94662-1_17

DIMENSIONS

https://app.dimensions.ai/details/publication/pub.1033760148


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